70.000 Gedanken pro Tag - Wie wirken sie sich aus?

Die meisten der 70.000 Gedanken sind unbewusst und negativ

Es gibt mehrere wissenschaftliche Studien von Forschern, die belegen dass wir Menschen durchschnittlich 60.000 - 70.000 Gedanken pro Tag denken. Die meisten dieser Gedanken sind unbewusst oder sogar negativ.

 

Die Gedanken des Durchschnittsmenschen setzen sich folgendermaßen zusammen:

 

70% flüchtige, nebensächliche Gedanken

 

27% negative, destruktive Gedanken

 

3% positive, aufbauende, kreative Gedanken

 

70.000 Gedanken pro Tag - Wie wirken sie sich aus?
Wir haben 70.000 Gedanken pro Tag - die meisten davon sind unbewusst oder negativ

Alle diese Gedanken beeinflussen unsere Stimmung, also unsere Schwingung, unsere Frequenz, die wir aussenden.

 

Denn: Gedanken werden zu kurzen Emotionen, welche wiederum zu länger anhaltenden Gefühlen werden, welche wiederum zu unserer Schwingung werden.

 

Das Unterbewusstsein spielt hier auch noch eine große Rolle, aber diese klammern wir hier mal aus.

 

Wichtig ist zu verstehen: 

 

Gedanken sind oftmals der Auslöser dafür, ob wir uns gut oder schlecht fühlen.

 

Ein negativer Gedanke, welcher uns beschäftigt, kann unsere Stimmung/Schwingung mehrere Stunden lang dominieren.

 

Und nochmal zur Erinnerung: Das, was wir aussenden, ziehen wir magnetisch an. Wir gehen in Resonanz damit.

 

Ein gammliger Cocktail aus negativen und nebensächlichen Gedanken, führt letztendlich zu einem unvorteilhaften Signal, welches ausgesendet wird. 

 

 

Der Durchschnittsmensch sendet also ein Signal aus, was zu überwiegenden Teilen aus negativen und flüchtigen Gedanken besteht.

 

Und dann wundert er sich, warum so viele Dinge in seinem Leben nicht so laufen, wie er es gerne hätte.

 

Unbewusste und negative Gedanken vermeiden

Marcus Aurelius Zitat: Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.
Zitat: Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab. Marcus Aurelius

Um die negativen und flüchtigen Gedanken zu vermeiden, gibt es allerdings einige hilfreiche Mittel.

 

Das erste davon wäre, den Fernseher und das Radio auszuschalten, denn dann verhinderst du schon mal, dass haufenweise Müll in dein Unterbewusstsein programmiert wird und du dir von dem was sie „Nachrichten“ nennen, nicht die Stimmung aka dein Signal, was du aussendest, vermiesen lässt.

 

Gegen negative Einflüsse kannst du  mentale Schutzschilder hochfahren, oder bestimmte Techniken anwenden.

 

Techniken, wie man negative Gedanken deaktiviert und loswird, habe ich hier aufgezählt.

 

Damit bist du ganz gut gegen  äußere Einflüsse gewappnet  und sie prallen einfach weitestgehend an dir ab.

 

Woher kommen die meisten der 70.000 Gedanken pro Tag?

Das Ego ist eine Gedanken-Produzier-Maschine.
Sehr viele Gedanken pro Tag gehen auf das Ego zurück.

Viele der 60.000-70.000 Gedanken pro Tag entspringen unserem Ego.

 

Falls du nicht genau weißt, was damit gemeint ist, helfe ich dir gerne etwas auf die Sprünge.

 

Immer, wenn du beispielsweise innerlich eine Bewertung abgibst, dann spricht das Ego aus dir.

 

Stelle dir beispielsweise folgende Situation vor:

 

Du läufst durch die Fußgängerzone und dir kommt eine Person entgegen, welche pinke lange Haare hat. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass in dir plötzlich mehrere bewertende Gedanken auftauchen.

 

Ein Gedanke könnte sein: "Wie kann man sich die Haare nur pink färben?"

Ein anderer Gedanke könnte sein: "Sowas würde ich nie machen lassen."

Und noch ein weiterer Gedanke könnte so lauten: "Diese Person ist mit Sicherheit ein Freak."

 

Frage dich wirklich mal wie viele Gedanken pro Tag ungefähr diesem Muster entsprechen?

Es sind häufig sehr viele.

 

Unser Ego reagiert ständig, Tag für Tag, auf alle Situationen in unserer Außenwelt.

 

Dabei gibt es ständig irgendeine Bewertung in Form eines Gedanken ab.

(solange es nicht trainiert ist)

 

Das Ego ist eine Gedanken-Produzier-Maschine.

 

Es ist eine Maschine, die am laufenden Band Gedanken produziert. Es reagiert unterbewusst – aus dem Schatten heraus, ohne dass wir es mitbekommen und flutet unseren Geist täglich mit sehr vielen Gedanken.

 

Dabei läuft alles sehr automatisch ab – im Hintergrund.

 

Selbst kleinste Interaktionen produzieren meist eine Kette an mentalen Reaktionen, welche sich in vielen Gedanken wiederspiegeln. Und von diesen Gedanken haben wir mehrere Tausend pro Tag.

 

Wenn du dein Leben etwas bewusster und positiver gestalten möchtest und einen großen Teil sinnloser oder destruktiver Gedanken einsparen möchtest, achte auf:

 

  1. Deine tagtäglichen unterbewussten Bewertungen
  2. Deine tagtäglichen unterbewussten Reaktionen

 

Indem du dies tust, werden nicht mehr so viele Gedanken pro Tag unentdeckt an dir vorbei ziehen.

 

Im Jetzt leben reduziert unbewusste und negative Gedanken

Ein sehr nützliches Werkzeug um viele unnötige Gedanken einzusparen, ist weiterhin, im Jetzt zu leben. Einfach den Moment leben.

 

Keine Gedanken an die (negative) Vergangenheit verschwenden.

 

Keine Gedanken an eine (angstvolle) Zukunft verschwenden.

 

Wer im Jetzt lebt, der reduziert seine unbewussten negativen Gedanken und die Gedanken allgemein auf ein Minimum, weswegen ein präziseres, positiveres und stärkeres Signal (persönliche Energiesignatur) in die Außenwelt ausgesendet wird.

 

Stelle dir einfach mal kurz vor, wie du in ein Hobby deiner Wahl versinkst.

 

Dies kann Malen sein, Gartenarbeit oder Wandern – völlig egal.

 

Aber du wirst vielleicht das Gefühl des im Flow sein, bzw. im Energiefluss sein, kennen. Hier tauchst du komplett in deine eigene Welt ab und das allgegenwärtige Gedankenkarussell, bestehend aus nebensächlichen oder destruktiven Gedanken, verschwindet plötzlich.

 

Die einzigen Gedanken, die du dann noch hast, sind phantasievolle, kreative und positive Gedanken.

 

Deswegen empfehle ich dir, pro Tag ein wenig Zeit für dich zu nehmen (oder am Wochenende) und in diesen Zustand der vielen aufbauenden Gedanken einzutauchen.

 

Mein persönlicher Geheimtipp um die vielen Gedanken pro Tag herunterzufahren und gleichzeitig noch was für die Gesundheit zu tun, sind die sanften Bewegungen von Qigong.

 

Schlussendlich sollte man auch einfach dazu übergehen bewusster zu leben und nicht im Auto-Pilot-Unterbewusstseins-Modus vor sich hin dümpeln.

 

Wenn man bewusster im Jetzt lebt, entgehen einem weniger der negativen oder flüchtigen Gedanken.

 

Gedanken runterfahren spart Lebensenergie

1.000 eingesparte Gedanken pro Tag, wären 365.000 eingesparte Gedanken pro Jahr und somit soviel, wie man an 5 Tagen durchgehend verbraucht.
Wenn man die Anzahl der Gedanken pro Tag auch nur ein Stück weit reduziert, kann man sehr viel Kraft und Energie einsparen.

Jeder sollte sich fragen:

 

Wie viele Gedanken pro Jahr könnte man wohl einsparen, wenn man lernt den eigenen Geist zu kontrollieren?

 

Bei 60.000-70.000 Gedanken pro Tag wäre dies eine große Menge an Energie, die man in die Verwirklichung der eigenen Ziele stecken könnte.

 

 

Nur 1.000 eingesparte Gedanken pro Tag wären 365.000 eingesparte Gedanken pro Jahr und somit so viel, wie man an 5 Tagen durchgehend denkt. (70.000 x 5 = 350.000)

 

Und dies nur durch etwas innere Arbeit.

 

Meiner Meinung nach steckt hier sehr viel Potential, die eigene Lebensqualität deutlich zu steigern und nur sehr wenige Menschen haben dies auf dem Schirm.

 

Wir sollten nicht vergessen, dass ein Großteil unserer Energie  neben dem Verdauen für das Denken verwendet wird. Die Neuronen feuern nahezu ununterbrochen Signale hin und her.

 

Bei 60.000-70.000 Gedanken  pro Tag kommt ein stattlicher Energieverbrauch zusammen. 

 

Deswegen kann ich nur empfehlen, die oben erwähnten Tipps in den Alltag zu integrieren.

 

Damit kann man die große Menge der nebensächlichen und destruktiven Gedanken runterfahren und hat dadurch  deutlich mehr Energie für die schönen Seiten des Lebens. 

 

 

Prinzipiell muss man festhalten:

 

Je entwickelter das Bewusstseins-Level ist, umso weniger negative und unnötige Gedanken hat man.

 

Dies wirkt sich wiederum positiv auf die Emotionen, die Gefühle, die Schwingung, den Körper (der Körper folgt dem Geist) und den persönlichen Manifestationen aus.

 

Das beste was man also machen kann, ist am eigenen Bewusstseins-Level zu arbeiten.


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