Christusbewusstsein - Der Weg zur Schöpferkraft & der Sinn des menschlichen Lebens?

Ist das Christusbewusstsein die Antwort auf alle Fragen?

Christusbewusstsein: Der Weg zur Schöpferkraft & der Sinn des menschlichen Lebens?
Ist die Wiederentdeckung des Christusbewusstseins der Weg?

Ist der Sinn des Lebens die Wiederentdeckung des Christusbewusstseins in sich selbst?

 

Ist die Erreichung des Christusbewusstseins gleichbedeutend mit dem Erhalt der vollen Schöpferkraft?

 

Konnte Jesus deshalb all die Wunder vollbringen, weil er das Christusbewusstsein in sich trug?

 

Sind die großen Meister der damaligen und heutigen Zeit in der Lage unvorstellbare Dinge zu tun, weil sie das Christusbewusstsein in sich tragen, bzw. sehr nah an diesen Zustand herankommen?

 

In diesem Artikel geht es um all diese Dinge. Ich nehme ebenso Bezug auf die Schöpfungsgeschichte, sowie auf die Wiederauferstehung von Jesus, da uns hier wichtige Botschaften offenbart wurden, die bis heute kaum verstanden wurden.

 

 

Gott ist der Schöpfer dieser Welt

Die Gottes-Substanz ist überall und durchdringt alles.
Wir schwimmen in einem Meer der Gottes-Substanz.

Gott, bzw. das Gottes-Bewusstsein ist der große Schöpfer dieser Welt.

 

Man kann auch sagen: Das Gottes-Bewusstsein ist überall.

 

Die Gottes-Substanz durchdringt alles, was es gibt. Alle Lebewesen und Gegenstände bestehen aus diesen Gott-Partikelchen.

 

Wir schwimmen regelrecht in einem Meer dieser Gottes-Substanz.

 

Dies ist keinesfalls eine religiöse Betrachtungsweise – es ist einfach wie es ist.

 

Es lohnt sich hierbei die Schöpfungsgeschichte der Bibel unter die Lupe zu nehmen, denn in Büchern über die Lebensgeschichte und das Wirken großer Meister, wird immer wieder darauf Bezug genommen.

 

 

Es hat auch etwas mit uns Menschen zu tun, denn in uns ist der Gottesfunke.

 

Wir sind ein Teil von Gott – dies wissen allerdings die meisten Menschen nicht. Mehr dazu kommt gleich.

 

 

Die Schöpfergeschichte im Schnelldurchlauf

Gott erschuf den Menschen nach seinem Ebenbild. Was bedeutet das?
Damit ist nicht das körperliche Aussehen gemeint - es hat eine tiefere Bedeutung.

Gott erschuff alles, was wir in dieser Welt vorfinden können - das Licht, den Himmel, das Wasser und die Meere, das Festland, die Sonne und den Mond, die Pflanzen- und Tierwelt und zu guter Letzt den Menschen.

 

Gott gab dem Menschen ebenso seinen Segen, über alle anderen Lebewesen zu herrschen - als Gottes-Beauftragte.

 

Und besonders wichtig: Gott erschuf den Menschen nach seinem Ebenbild.

 

„Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib.“(1:Mose 1:27)

 

Hinter dieser Aussage steckt eine große Überlieferung, welche vielfach fehlinterpretiert wurde.

 

Viele machen hier den Fehler und nehmen an, dass damit ausschließlich nur die körperliche Gestalt, also das körperliche Aussehen gemeint ist.

 

Andere legitimierten damit beispielsweise Könige und Herrschaftssysteme.

 

Hinter der obigen Aussage steht allerdings eine viel größere Bedeutung.

 

 

Der Mensch wurde nach dem Ebenbild von Gott erschaffen

Der Mensch trägt dieselbe Schöpferkraft wie Gott in sich.
Wenn wir "zu uns kommen" dann bekommen wir Zugriff auf die Schöpferkraft, denn Gott hat jeden Menschen damit gesegnet.

Was bedeutet es, das der Mensch nach dem Ebenbild Gottes erschaffen wurde?

 

Man könnte meinen, dass der Mensch neben seinem Körper ebenso eine Seele hat – dies ist zwar ein Teilaspekt dieser Aussage, aber es ist nicht der Kern.

 

Das Gott den Menschen nach seinem Ebenbild erschuf bedeutet, dass der Mensch dieselbe Schöpferkraft in sich trägt, wie Gott – der große Schöpfer.

 

Das ist, was die großen Meister sagen. Ebenso versuchte Jesus immer wieder seinen Jüngern und Mitmenschen beizubringen, dass das, was er vollbrachte, Jeder vollbringen kann.

 

Der Mensch verfügt über dieselbe Schöpferkraft, wie Gott, allerdings nur, wenn er

  1. zu sich selbst findet und zu seiner wahren Identität,
  2. die "Gesetze und Mechanismen" versteht und sie
  3. entsprechend anwendet.

 

Was muss der Mensch tun, um zur vollen Schöpferkraft zu gelangen?

Der Gottesfunke ist in jedem Menschen.
Jeder Mensch ist ein Kind Gottes & trägt die Schöpferkraft in sich.

1. Erkennen, dass der Gottes-Funke in jedem Menschen ist. Jeder Mensch ist ein Kind Gottes und trägt die Schöpferkraft in sich.

 

 

2. Erkennen, dass der Mensch alles, was er bewusst und unbewusst in seinem Bewusstsein hält, erschafft - andauernd.

 

(Gott tat dasselbe, als er die Welt erschuf – in absoluter reiner Vollkommenheit)

 

Das Bewusstsein ist die Schöpferkraft des Menschen.

 

Man kann auch Worte wie Fokus, Aufmerksamkeit oder Glaube verwenden, aber dies sind letztendlich alles nur Umschreibungen für Bewusstsein.

 

Das Modell, oder die Programmierung, welche der Mensch in seinem Bewusstsein festhält, wird mit der „Gottes-Substanz“ gefüllt und in die Realität manifestiert.

 

 

3. Nach dem Erkennen erfolgt der weitaus schwierigere Teil – die Entwicklung, bzw. Eintrainierung der von Gott verliehenen Schöpferkraft.

 

Hierzu könnte man sich fragen:

 

  • In was fließt meine Bewusstseins-Energie tagtäglich?
  • Was fokussiere ich und was stärke ich damit?
  • Welche unterbewussten Programme laufen bei mir ab und stärke ich, ohne dass ich es mitbekomme?
  • Gebe ich viele Bewertungen und Verurteilungen ab, in Interaktionen mit meinen Mitmenschen?

  In alle diese Dinge fließt die Schöpferkraft rein (oftmals sehr viel Negatives)

 

 

4. Zur inneren Stille finden.

 

Eigentlich ist es nur ein Unterpunkt vom 2. Punkt, aber besonders wichtig.

 

Denn wenn es still ist und das Gedanken-Karussell nicht mehr läuft, kommt man verstärkt ins Fühlen rein und die Verbindung zu Gott und zur Schöpferkraft wird besser.

 

 

5. Zurück zur wahren Identität finden.

 

Das bedeutet zum einen, dass wir eben nicht der Fleisch-Körper sind, sondern geistige Lebewesen (pures Bewusstsein).

 

Und zum anderen bedeutet es, dass wir, da wir die Kinder Gottes sind, unser mentales Inneres mit dem erfüllen sollten - was Gott "in seinem Inneren" hält. Was ist dies?

 

 

Gott ist bedingungslose Liebe

Gott ist bedingungslose Liebe.
Eigentlich so einfach: Gott ist bedingungslose Liebe.

Gott ist gutherzig und hat bedingungslose Liebe für jedes seiner Kinder - egal welche menschlichen Fehler das jeweilige Gottes-Kind auch tut oder getan hat.

 

Selbst Menschen mit einer wirklich "schlechten Vergangenheit" können den Schalter jederzeit umlegen.

 

Dies gilt ebenso für Menschen, die ein Leben geführt haben, das absolut gar nicht im Einklang mit Gott war.

 

Es gibt sehr viele von diesen Geschichten und 180 Grad Wendungen.

 

Zurück zu Gott zu finden, bzw. zurück zu sich selbst zu finden, heißt:

Zurück zur Gutherzigkeit und Liebe zu finden - bedingungslose Liebe.

 

Gott und die Schöpferkraft schwingen auf der bedingungslose Liebe-Frequenz.

 

 

Was ist bedingungslose Liebe?

Bedingungslose Liebe sind für mich alle positiven Attribute, die es so gibt:

 

Zum Beispiel: Liebe, Freude, Verspieltheit, Hilfsbereitschaft, Gutmütigkeit, Wertschätzung, Vergebung, Versöhnung, Aufrichtigkeit, innerer Frieden, Harmonie, Einheit, Dankbarkeit etc.

 

Diese Attribute sollen uns von innen heraus erfüllen, so dass wir sie zu unserer inneren Natur machen, um sie dann auch im Außen auszustrahlen - in Interaktionen mit unseren Mitmenschen und anderen Lebewesen - jedem Menschen und Lebewesen gegenüber.

 

Strömen diese Attribute immer mehr, in jedem Moment, durch uns, dann kommen wir unserer wahren Identität, sowie dem Christusbewusstsein immer näher und gleichzeitig auch unserer Schöpferkraft.

 

Wichtig ist ebenso, dass dies aus reinem Herzen heraus kommt und man dies im Alltag lebt. 

2 Sekunden Gutherzigkeit, wo man beispielsweise Geld für irgendetwas spendet, um sich ein reines Gewissen zu "erkaufen" ist keine bedingungslose Liebe, sondern Ego-basiertes Handeln.

Die innere Absicht ist also immer auch sehr wichtig. 

 

 

Das Gegenteil von bedingungsloser Liebe wären Attribute wie: Wut, Ärger, Bewertungen und Beurteilungen abgeben, Neid, Arglist, Aggressivität, Kampf, Hochmut, Arroganz, Zorn, Rache, Rücksichtslosigkeit, Verlogenheit etc.

 

In diesem Fall sind wir komplett abgekoppelt von unserem wahren Selbst und dem Christusbewusstsein in uns.

 

Haupt-Auslöser für die meisten negativen Attribute ist das Ego - ein Überlebenswerkzeug, das allerdings bei den meisten Menschen die vollständige Kontrolle innehat.

 

Wer sich noch nie mit dem Ego und seiner Funktionsweise auseinandergesetzt hat, sollte dies unbedingt tun, denn es ist sehr verdeckt aktiv - oftmals ohne dass wir es mitbekommen.

 

 

Bedingungslose Liebe und Gutherzigkeit im Alltag

Liebe ist mächtig, denn sie hilft uns, Menschen durch die Augen von Gott zu sehen.
Berührst du das Herz eines Menschen, kannst du ihn für immer verändern.

Es ist zwar nicht immer so einfach, wirklich jedem Menschen offen und gutherzig zu begegnen, aber wir sollten daran arbeiten.

 

Nur so kann es zur Einheit kommen - sprich, das alle Menschen zurück zu ihrer wahren Identität (bedingungslose Liebe & Gutherzigkeit) finden, wodurch wir möglicherweise alle aufsteigen, bzw. das Paradies auf Erden erschaffen.

 

Eine kleine liebevolle Gestik, beispielsweise jemanden eine Münze für einen Einkaufswagen geben, wenn derjenige gerade keine hat, kann das Herz dieses Menschen berühren.

 

Ein kleiner Akt der Gutherzigkeit und Liebe kann dazu beitragen, dass dieser Mensch seine möglicherweise innehabende Negativität überdenkt, da er die Gutherzigkeit am eigenen Leibe spürt.

 

Vielleicht wird er dadurch inspiriert ebenso Gutherzigkeit weiterzutragen, wodurch er wiederum weitere Menschen beeinflusst.

 

 

Fleisch VS Geist

Menschen denken sie sind das Fleisch - also der Fleischkörper.

 

Sie identifizieren sich oftmals nur über den Fleischkörper - die große Illusion.

 

 

Aber in unserer wahren Identität sind wir Menschen geistige Lebewesen - ich nenne es pures Bewusstsein – man sollte besser sagen: Pures liebendes Bewusstsein.

 

Der Geist, bzw. die Seele, lebt für alle Zeit weiter und ist unsterblich.

 

Ebenso sind alle Menschen Gotteskinder, was gleichzeitig bedeutet, dass sie ein Teil von Gott sind.

 

Und wenn Gott bedingungslose Liebe ist, dann sind wir Menschen in unserer wahren Identität ebenso bedingungslose Liebe.

 

 

Jesus und die Offenbarung

Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
Die Botschaft war immer: Gutherzigkeit & Bedingungslose Liebe

Jesus zeigte den Menschen auf, wie sie in Einklang mit Gott leben.

 

Er verkündete Zeit seines Lebens das Reich Gottes und die bedingungslose Liebe.

 

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (3. Mose 19,18)

 

Dies war nicht nur ein Bekenntnis – er lebte dies Zeit seines Lebens.

 

Selbst am Kreuz, als er von seinen Weggefährten verraten wurde, hegte er keinen Grell und sagte: „Vater vergib ihnen sie wissen nicht was sie tun.“(Lukas 23,34)

 

Die meisten Menschen kennen vermutlich ansatzweise die Geschichte von der Kreuzigung von Jesus und seiner Wiederauferstehung.

 

Nachdem Jesus wegen angeblicher Aufruhr am Kreuz qualvoll hingerichtet wurde, „gestorben“ ist, erschien er danach am 3. Tag in leiblicher Gestalt seinen Jüngern.

 

 

Was steckt dahinter? Was sagt diese Geschichte in Wirklichkeit aus?

 

Jesus offenbarte, dass wir nicht der Fleischkörper sind, sondern geistige Lebewesen
Der Fleisch-Körper ist die große Illusion. In Wirklichkeit sind wir geistige Lebewesen.

Sie zeigt den Menschen, dass es eben nicht nur den Fleisch-Körper gibt, was wir fälschlicherweise als unsere Identität wahrnehmen, sondern dass da in Wirklichkeit noch ein tieferer, bzw. geistiger „Körper“ existiert – die Seele.

 

Und diese Seele ist unzerstörbar und lebt weiter.

 

Unser wahres Selbst ist geistig und nicht der Fleischkörper.

 

Jesus sagt dazu: „Zerstört diesen Tempel, und in drei Tagen werde ich ihn wieder aufbauen.“ (Johannes 2:19)

 

Und genau so geschah es, als er am 3. Tag vor seinen Jüngern erschien.

 

 

Das leere Grab von Jesus und der "Rainbowbody"

Sehr interessant an der Wiederauferstehung von Jesus als Jesus Christus ist ebenso das leere Grab, was man vorfand. Als man ihn nach jüdischer Tradition einbalsamieren und ehren wollte, war kein Leichnam vorzufinden.

 

Dies ist ein Phänomen, was man ebenso vorfinden kann, wenn man sich mit buddhistischen Meistern beschäftigt. Es ist auch als „Rainbowbody“ (Regenbogen-Körper) bekannt.

 

Dabei „verschwinden“ die Leichen hochentwickelter Meister innerhalb von wenigen Tagen nach dem „Tod“, manchmal auch sofort.

 

Man könnte vielleicht auch sagen, dass die hoch entwickelten Meister, wie Jesus einer war, im Stande sind, ihren „Körper“ beim Aufstieg „mitzunehmen“. Diese Beschreibung trifft es eher.

 

Es gibt mehrere dokumentierte Fälle buddhistischer Meister dazu.

 

Ebenso können diese Meister jederzeit erneut erscheinen - meistens nur bei Menschen, die dafür bereit sind.  Die Meister sind alles andere als "tot". 

 

All dies wirft natürlich Fragen zum wahren menschlichen Dasein und Potential auf, sowie dem Sinn des Lebens.

 

 

Die Wiederentdeckung des Christusbewusstseins in sich selbst

Was ist also das Christusbewusstsein? Meine Interpretation des Christusbewusstseins ist:

 

Zum Christusbewusstsein gehören insbesondere Gutherzigkeit und bedingungslose Liebe.
Erwecken wir die Gutherzigkeit und Liebe in uns, erwecken wir das Christusbewusstsein in uns.

1. Wir sind geistige Lebewesen – reines liebendes Bewusstsein – bzw. Seele – nicht der Fleischkörper. Die Seele überlebt den Fleischkörper und ist unsterblich.

Dies offenbarte uns Jesus bei seiner Wiederauferstehung, als er am 3. Tag in leiblicher Gestalt vor seinen Jüngern erschien.

 

2. Wir sind ein Teil von Gott, bzw. eins mit Gott.
Jesus sagte dazu: „Ich und der Vater sind eins.“ (Johannes 10:30)

Der Gottesfunke ist in jedem Menschen und wir sollten versuchen unser wahres göttliches Selbst wiederzuentdecken.

 

3. Gutherzigkeit und bedingungslose Liebe:

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (3. Mose 19,18)

Erfüllen wir unser Herz von innen heraus mit Gutherzigkeit und bedingungsloser Liebe, schwingen wir auf der Gottes-Frequenz. In Interaktionen mit Mitmenschen oder anderen Lebewesen sollten wir gutherzig handeln.

Gott ist gutherzig und bedingungslose Liebe.

 

Unsere wahre Identität ist ebenso Gutherzigkeit und bedingungslose Liebe.

 

4. Wir sind auf dieser Welt, um zurück zur Vollkommenheit (Gott) zu gelangen.

Dies öffnet die Tore zu höheren Welten, Dimensionen, bzw. ins Gottes-Reich.

 

Ebenso schaltet es die ganzen "übernatürlichen" Fähigkeiten frei.


Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist.“ (Matthaeus 5:48)

 

 

Vollkommenheit VS Unvollkommenheit

Wir Menschen sind in unserem Wesen beschränkt und limitiert, weil wir alle diese Dinge nicht wissen und wir oftmals komplett abgekoppelt von unserer wahren Identität (Liebe) sind.

 

Unser Bewusstsein ist meistens zerstreut, in destruktiven Programmen gefangen, und überwiegend auf negative Dinge ausgerichtet.

 

Wir leben (noch) in einer Welt, in welche der Materialismus gilt und in welcher alles unternommen wird, um den seelischen und göttlichen Aspekt unseres Lebens zu überdecken.

 

Denn wenn dieser göttliche Aspekt einer größeren Anzahl an Menschen bewusst wird und in den Fokus unseres Daseins rückt, dann wird sich alles verändern. 

 

Was alles möglich ist, wenn man das Christusbewusstsein in das eigene Leben integriert, zeigen uns die Geschichten der Meister.

 

Jesus konnte beispielsweise über das Wasser laufen; Blinde, Gelähmte und Kranke durch Handauflegen heilen, Brot vermehren und noch mehr.

 

Es gibt vergleichbare Berichte über buddhistische Meister, welche ähnliche Dinge vollbrachten.

 

Interessant sind hier auch Fähigkeiten wie Teleportation, Levitation, das Gehen durch Wände, oder das Erscheinen aus dem „Nichts“. All dies zeigt, dass es mehr gibt, als uns gesagt wird.

 

Und auch heute noch gibt es Menschen, die besondere Fähigkeiten haben und all jene, die ich "untersucht habe" leben die bedingungslose Liebe aus reinem Herzen heraus.

 

Im Endeffekt ist jeder Mensch ein Alchemist. Wir können alles was wir wollen, aus der Gottes-Substanz erschaffen, oder im Einklang mit ihr tun, wenn wir den Christus in uns erwecken.

 

Letztendlich können wir höchstwahrscheinlich sogar den Kreislauf von „Tod“ und Inkarnation durchbrechen, wenn wir uns in Richtung Vollkommenheit entwickeln.

 

Jesus ist hier das beste Beispiel dafür, dass dies möglich ist.

 

Aber auch viele Geschichten rund um buddhistische Meister belegen Ähnliches. Wer sucht, der findet hier einiges.

 

Es ist auch egal ob man es nun Christusbewusstsein nennt, oder dem ganzen einen anderen Namen gibt, solange es dieselben Inhalte sind.

 

In anderen Kulturen gibt es andere Bezeichnungen dafür, aber der Inhalt ist oftmals derselbe oder sehr ähnlich.

 

Meines Erachtens ist das Erreichen des Christusbewusstseins der große Sinn des Lebens. Es spricht einfach so viel dafür, wenn man die ganzen Puzzle-Teile zusammenfügt.

 

Was in diesem Zustand möglich ist, dass kann man sich gar nicht ausmalen, da man keinen Beschränkungen mehr unterworfen ist.

 

Ich weiss nicht wie es bei dir ist, aber ich bin auf jedenfall motiviert mich mehr und mehr in diese Richtung zu verändern und den Christus in mir zum Vorschein zu bringen.


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