Das falsche Gottesbild und wie es Menschen beeinflusst

Verinnerlichte Schuld und Sühnebilder - Das falsche Gottesbild

Die meisten Menschen haben unterbewusst ein vollkommen falsches Bild von Gott verinnerlicht, welches mit Schuld und Sühnebildern verknüpft ist. Diese Vorstellungen und Emotionen sind unvorteilhaft, wenn man erfolgreich manifestieren will. Deswegen wird hier jetzt mal mit den Klischees aufgeräumt.

 

Ein Bild, das schon näher an Gott herankommt

Das falsche Gottesbild und wie es Menschen beeinflusst
Unser Gottesbild ist falsch und voller Schuld & Sühnebildern

1. Gott sieht nicht aus wie einer aus der Besatzung von ZZTop. Man sollte Gott eher als eine Art Urquelle, eine Art unsichtbares Kraftfeld, das in uns wohnt, betrachten.

 

2. Gott ist kein neugieriger Nachbar, der jeden unserer Schritte verfolgt, beobachtet, verurteilt und bestraft, wenn wir gewisse Gebote und Vorschriften nicht beachten. Die Urquelle urteilt nicht und straft nicht.

 

3. Gott bevorzugt nicht ausschließlich nur bestimmte Menschen. Die Nutzung der Urquelle steht jedem zur Verfügung. Gott liebt alle seine Kinder, egal wieviel Schwachsinn sie auch tun.

 

4. Gott belohnt uns nicht für unser Leiden und verteilt auch keine Bonuspunkte fürs aufopfern. Absichtliches Leiden ist also Dummheit und basiert auf falschen Dogmen.

 

5. Gott ist jederzeit für uns da und ist niemals verärgert oder böse, wenn wir uns was wünschen. Man darf diese Gotteskraft, diese unsichtbare Energie, nutzen soviel man will. Demut und Angst davor zu haben, Gott um etwas zu bitten, oder ihn zu verärgern, ist unangebracht. Gott bzw. diese unsichtbare energetische Kraft, ist jederzeit für uns da und wenn, dann nutzen wir sie eher zu wenig, als zu viel.

 

6. Gott antwortet uns nicht nur wenn es ihm passt, sondern andauernd. Er ist nicht schwer erreichbar oder gerade in einer Sitzung. Er ist immer da. Die Urquelle steht immer und jederzeit zur Verfügung.

 

Die Botschaft von Jesus erkennen

Die Menschen veranstalten seit 2000 Jahren einen Personenkult um Jesus und verkennen die Quintessenz seiner Aussagen, nämlich die spirituellen Prinzipien, die er demonstrierte, anzuwenden. Jesus hat die Leute nicht dazu aufgerufen ihn zu vergöttern und ein kommerzielles Spektakel aus seinem Geburtstag zu machen, sondern er forderte die Leute auf, ihm zu folgen, d.h. seine Lehren umzusetzen.

 

Sein Vermächtnis besteht darin, ein inspirierendes Vorbild zu sein, dem viele Menschen nacheifern können. Er konnte das Wasser teilen, weil er einen 100prozentigen Glauben hatte.

 

Gott aka die Urquelle aka das Superbewusstsein aka das unsichtbare energetische Kraftfeld aka das Universum aka das Quantenfeld, sollte man nicht als Objekt fanatischer religiöser Verehrung betrachten (wie es uns die Kirche eintrichtern will), sondern als energetische Urquelle, die immer für uns da ist, gerne mit uns zusammenarbeitet und demzufolge unser Bestes will.


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