Hoffnung – auf den ersten Blick gut, auf den zweiten Blick Schrott

Hoffnung ist eine Schwingung voller Ängste

Leute flüchten sich als letzten Ausweg in die Hoffnung. Sie hoffen, dass Alles doch noch irgendwie gut ausgehen wird.

 

Hoffnung ist zwar besser als Aufgeben, aber Hoffnung ist dennoch eine Schwingung, die haufenweise Ängste und Zweifel beinhaltet.

 

Hoffnung tarnt sich auf den ersten Blick als etwas Gutes, aber ist auf den zweiten Blick ein Partner der Angst.

 

Hoffnung bringt einen in die Opferrolle

Hoffnung - auf den ersten Blick gut, auf den zweiten Schrott
Wer auf die Hoffnung setzt, begibt sich meist in die Opferrolle

Hoffnung wird oft mit der letzten möglichen Chance auf Besserung in Verbindung gebracht, kurz bevor das jeweilige Unheil naht.

 

Man ist quasi schon mehr auf das Unheil fokussiert, als auf eine glorreiche Zukunft.

 

Im Prinzip hat man an diesem Punkt schon fast innerlich kapituliert.

 

Da wir allerdings u.a. mittels unseren Gedanken, Gefühlen und unterbewussten Programmen eigenständig bestimmen, was wir anziehen, benötigen wir so etwas wie Hoffnung nicht.

 

Hoffnung ist laut Dr. Joe Dispenza etwas für Bedürftige, für Leute die sich in eine Opferrolle begeben. 

 

Das Ego liebt diese Opferrolle – drum ist das Ego hocherfreut, wenn wir uns selbst als hilfloses Opfer bewerten.

 

Unterbewusst glauben die Leute ab diesem Zeitpunkt nicht mehr an die Erreichung ihres Ziels und klammern sich als letzten Strohhalm an die Hoffnung.

 

Statt den Kopf in den Sand zu stecken, sollte man stattdessen so stark wie möglich an die Erreichung des Ziels und die Unterstützung durch das Göttliche glauben und Schritt für Schritt voran schreiten.

 

Wir sind mächtige Schöpfer

Was die Menschen vergessen – wir sind Schöpfer.

 

In uns steckt das Göttliche - der göttliche Funke.

 

Wir sind verbunden mit dem Göttlichen und interagieren damit.

 

Wir sind keine Opfer, wir sind mächtige Schöpfer und keine Macht auf dieser Erde kann die Realität, die wir uns aussuchen, aufhalten, wenn wir aus tiefsten Herzen heraus daran glauben.

 

Wir entscheiden, was wir erleben wollen und was nicht.

 

Der Glaube, die eigenen Gedanken und Gefühle sowie die unterbewussten Programmierungen bestimmen das Signal was man aussendet.

 

Dieses Signal wird vom göttlichen Universum aka Gott beantwortet und in unsere Realität gebracht.

 

Man aktiviert durch einen beständigen Fokus und Glauben das Quantenfeld der vielen verschiedenen Möglichkeiten und Realitäten. 

 

Glaube fest daran und übergebe den Rest Gott

Statt nun ein von Zweifeln und Ängsten getragenes Signal der Hoffnung(slosigkeit) auszusenden, sollte man eine klare Vision haben, von dem was man wirklich will, daran glauben und sich so fühlen, als hätte man es bereits.

 

Darauf folgend, sollte man diesen Zustand so oft wie möglich beibehalten.

 

Den Rest (die Last) „übergibt“ man dem göttlichen Universum.

 

Unsere Aufgabe ist es, uns mental „richtig einzustellen“ und alles andere ist nicht unsere Angelegenheit - es ist die Aufgabe des göttlichen Universums.

 

Unserem ausgesendeten Signal entsprechend wird es Dinge in die Wege leiten.

 

Wir sind Schöpfer – wir aktivieren die Realität die wir erleben möchten, mittels unserer mentalen Ausrichtung.

 

So ist nun mal der wahre Mechanismus dieses Lebens, den die meisten Menschen aufgrund fehlenden Wissens und lebenslangen Ablenkungen leider nicht erfassen können.

 

Wenn wir uns bewusst wären, wieviel Macht doch eigentlich in Jedem von uns steckt, dann würden wir uns nicht in Hoffnung(slosigkeit) verlieren, sondern einfach unsere Macht ausüben und darauf vertrauen, dass das göttliche Universum es dementsprechend in unsere Realität manifestiert. 


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