Mental Vergegenwärtigen statt Visualisieren – Dr. Joe Dispenza Style

Mental vergegenwärtigen statt Visualisieren - alle Sinne einbinden

Mental vergegenwärtigen statt Visualisieren - Dr. Joe Dispenza Style
Die mentale Vergegenwärtigung beinhaltet alle unsere Sinne und ist deswegen wesentlich stärker als die Visualisierung.

Viele kennen wahrscheinlich die Phrase, dass man sich einfach selbst dabei sehen soll, wie man etwas Bestimmtes erreicht hat.

 

Mittels der eigenen Gedanken erschafft man Bilder von sich selbst. Visualisieren ist die bildliche Vorstellung eines erreichten Ziels.

 

Das Problem beim Visualisieren ist, dass die meisten Leute es dabei belassen, sich einfach wie auf einem Foto, im Traumberuf oder wo auch immer zu sehen.

 

Was hierbei fehlt, sind zum einen noch die ganzen anderen Sinneseindrücke, zu denen neben Sehen auch Hören, Riechen, Schmecken und Tasten gehören.

 

Diese Sinne sollte man ebenso in die geistige Vorstellung mit einbauen, haben viele Menschen jedoch nicht auf dem Schirm.

 

Gefühle sind die wichtigste Komponente beim Vergegenwärtigen

Und zum anderen fehlen noch die Gefühle - die wichtigste Komponente.

 

Wenn man etwas mental vergegenwärtigt beinhaltet es die Gefühlskomponente. Man sollte sich so fühlen, als hätte man das Ziel bereits erreicht. 

 

Man lebt bereits darin.

 

Man macht die Vorstellung so real und lebendig wie möglich und nutzt dabei alle Sinne und die Gefühlskomponente.

 

Dies ist der Unterschied zum Visualisieren.

 

Dr. Joe Dispenza wiederholt es immer wieder:

"Gedanken sind die Sprache des Gehirns und Gefühle sind die Sprache des Körpers."

 

Um ein Ziel in die Realität zu manifestieren, ist es notwendig, sich in einen Zustand zu begeben, wo man das Gehirn und den Körper davon überzeugt hat, dass es bereits geschehen ist.

 

Und hierbei spielen Gefühle eine sehr wichtige Rolle.

 

Warum? Weil der Körper immer dem Geist folgt. Dies ist eine sehr wichtige Erkenntnis.

 

Gedanken werden also zu Gefühlen.

 

Langanhaltende und dauerhafte schlechte Gedanken ergeben als Folge einen „negativen“ Gefühlszustand.

 

Indem wir jedoch eine positive Vision in unserem Geist erschaffen und die entsprechenden Gefühlszustände einüben, fangen wir an die gleiche Sprache zu sprechen und vervollständigen so unser ausgesendetes Signal.

 

Mentales Vergegenwärtigen vervollständigt das Visualisieren

Das Gehirn kann nicht unterscheiden, ob wir etwas gerade erleben, oder ob es sich nur in unseren Gedanken abspielt. 

 

Für das Gehirn gibt es keinen Unterschied zwischen erlebter Realität und einem Film.

 

Dies nutzen wir und erschaffen uns mittels all unserer Sinne und der Gefühlskomponente eine sehr lebendige Vorstellung von unserer Wunschrealität.

 

Indem wir dies tun, produziert das Gehirn die jeweiligen Chemikalien und die Neuronen fangen an zu feuern.

 

Wenn wir dies regelmäßig einüben, wird dies als eine Art Schaltkreis eingespeichert und bringt Gedanken und Gefühle in Kohärenz, was schon mal sehr gut ist.

 

Das Signal, das wir beständig aussenden und u.a. aus unseren Gedanken und Gefühlen geformt wird, aktiviert ab einem bestimmten Zeitpunkt bestimmte Quantenfelder mit bestimmten Realitäten.

 

Wer mental vergegenwärtigt, mit allen Sinnen und insbesondere Gefühlen, der sendet ein viel stärkeres und vollkommeneres Signal aus – als wenn man nur ausschließlich visualisiert.

 

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