Programmiere dich selbst, oder du wirst programmiert.

Der menschliche Biocomputer

Programmiere dich selbst, oder du wirst programmiert.
Programmiere dich selbst, statt dich passiv programmieren zu lassen, oder suboptimal programmiert zu bleiben.

Menschliche Lebewesen sind göttliche Geschöpfe und weit mehr als es den Anschein hat. Unser Bewusstsein ist das Göttliche in uns.

Ebenso sind wir jedoch auch programmierte Biocomputer.

 

Mit unserer Geburt bekamen wir bereits vielerlei Programme mit auf den Weg. Es sind Programme unserer Eltern, Großeltern und Ahnen.

 

Und dann als Kind wurden wir „weiter“ programmiert. Aber nicht nur von den Eltern oder Aufsichtspersonen, sondern insbesondere auch von den Medien, der „Gesellschaft“ und ihren Institutionen.

 

Wir sind ein „Produkt“ von all dessen. Das ist nicht fair, aber es ist die Ausgangslage.

Die in uns hinein programmierten Programme setzen sich im Unterbewusstsein fest und laufen irgendwann automatisch ab. Diese Programmierungen „steuern“ uns zu 95-99% vollständig automatisiert.

 

Sie drücken sich in unseren Verhaltensweisen, Gefühlszuständen, Denkvorgängen, Glaubensmustern oder unseren Reaktionen auf bestimmte Situationen in der Außenwelt aus.

 

 

Diese Programme betreffen Themen wie:

  • Erfolg, Liebe, Innere Zufriedenheit
  • Selbstmotivation, Selbstliebe, Selbstwertschätzung
  • Ängste oder negative Gefühle
  • Ziele, die man für machbar/erreichbar hält (oder nicht)
  • ob man etwas verdient (oder nicht)
  • Reaktionen und Gefühlsmuster auf bestimmte Erlebnisse etc.

Kurz gesagt betreffen diese Programmierungen unser ganzes Sein - auf allen Ebenen.

 

3 große Probleme der eigenen Programmierung

  1. Es gibt eine Vielzahl an verfügbaren Programmen, allerdings haben die Meisten von uns nur eine sehr begrenzte Art von Programmen in sich laufen. Sehr häufig sind Eigenschutz und Überlebens-Programme in uns übermäßig aktiv.

    Diese sind zurückzuführen auf z.B. die Ellenbogengesellschaft. Diese Programme zeigen sich z.B. in einem überaktiven Ego, was ständig nur kämpfen und sich behaupten will, oder sich ständig unterbewusst mit anderen Menschen vergleicht etc.

    Es gibt viele weitere Variationen davon. Diese Programme sind für Überlebens-Situationen gedacht - also für die Dauer von 5 Minuten. Aber sie sind nicht dafür gedacht, den Großteil des Tages aktiv zu sein.

    Wir sind deshalb mental sehr oft nur im Kämpfen.

    Wen man kämpft, kann man nicht Schöpfen!


  2. Das andere Problem sind die vielen limitierten und beschränkten Glaubenssätze, die wir in der Kindheit oder Schulzeit mit auf den Weg bekommen haben, oder auch darüber hinaus von den Medien und der Gesellschaft aufgesaugt haben. Hast du dort jemals was davon gehört, dass wir Schöpfer unserer eigenen Realität sind oder dass das menschliche Bewusstsein Materie auf feinstofflicher Ebene beeinflusst?

    Wir haben bestimmte Bilder im Hinterkopf, wie etwas zu sein hat, oder wie etwas funktioniert…die meisten dieser Annahmen sind sehr beschränkt oder falsch. Über viele Mechanismen dieser Realität wissen wir überhaupt nicht Bescheid.

    Wir sind also sehr mangelhaft zu unserem Vorteil programmiert. Die wenigsten Menschen haben positive Programme und Glaubenssätze in sich laufen.


  3. Noch ein weiteres Problem: Von unserer Außenwelt wird uns so viel Angst und Negativität eingetrichtert, dass man fast nur im Reagieren-Modus ist – und nicht im Agieren, bzw. Schöpfen. Wir werden ebenso "beschäftigt gehalten" mit allerlei Zeug, was uns vorgesetzt wird und sind so ebenfalls nur im Reagieren-Modus.

    Ist man im Reagieren-Zustand gefangen, kommt man überhaupt erst gar nicht ins Schöpfen, weil man mental nur im Reagieren auf äußere Umstände ist!

    Reagieren ist runtergebrochen wieder nur mentales Kämpfen. Wer kämpft, kann nicht gleichzeitig Schöpfen.

    Wir müssen lernen uns eigenständig zu programmieren, statt uns berieseln zu lassen und ständig auf irgendwelche Trigger anzuspringen. Aber mehr dazu gleich.

Was wäre möglich wenn das Unterbewusstsein gut programmiert ist?

Das Unterbewusstsein
Lass dein Unterbewusstsein für dich arbeiten. Wenn es gut programmiert ist, arbeitet es die ganze Zeit automatisch und passiv für dich.

Kommen wir zurück zu den Programmen:

 

Es gibt kaum Jemanden, der „von Haus auf“ richtig gut programmiert wurde.

 

Und die Strukturen in denen wir leben verschlechtern unsere Programmierung zusätzlich.

 

Aber kommen wir zum Guten:

 

Du bist ein Schöpfer – unser Bewusstsein beeinflusst „Materie“ auf feinstofflicher Ebene. Das was wir bewusst oder unterbewusst ausstrahlen, interagiert mit dem Göttlichen und wird zurück in unsere Realität manifestiert – in verschiedensten Ereignissen.

 

Stelle dir folgende Frage:

 

Was wäre wenn deine Schöpferkraft automatisch in die in deinem Unterbewusstsein ablaufenden Programme fließt und du diese Programme dadurch automatisch immer wieder durch deine Schöpferkraft nährst?

Es gibt mehrere Konzepte, welche besagen dass unser Unterbewusstsein unmittelbar mit dem Göttlichen bzw. Superbewusstsein verbunden ist.

Was könnte man aus dem eigenen Leben machen, wenn man richtig gut programmiert ist?

 

Ich glaube das könnte sehr lustig werden…besser gesagt: Ich weiß, dass es sehr lustig wird!

Wenn das Unterbewusstsein gut programmiert ist, läuft alles automatisch für dich.

 

Kommen wir also zurück zur Programmierung:

Welche Optionen stehen einem zur Wahl? Es gibt nur 2 Optionen und 99,9% der Menschen wählen ohne es zu wissen die schlechtere Option.

 

Option A: Selbstprogrammierung

Echte Selbstprogrammierung
Echte Selbstprogrammierung funktioniert nur durch dauerhafte Eigenverantwortung.

Es ist eigentlich ganz einfach.

 

Entweder man kommt in die Eigenverantwortung und programmiert das eigene Unterbewusstsein, den eigenen Glauben und das eigene Mindset selbst.

 

Dies funktioniert insbesondere durch kontinuierliche Wiederholung und das Durchziehen von Routinen.

 

Es erfordert Mut, Willenskraft und Beharrlichkeit. Man muss mental trainieren und dran bleiben.

 

Dies ist der Weg in die neue optimierte Version von sich Selbst.

 

Hier gehört wirklich viel Durchhaltevermögen dazu, denn es dauert eine Zeit lang, bis sich die neuen Glaubenssätze, Verhaltensweisen, Gefühlsmuster und Routinen fest verankern.

30 Tage braucht man mindestens, damit all dies gut ins Unterbewusstsein rein geht. Je öfter und desto kontinuierlicher man es macht, desto stärker ist die Wirkung.

Um die Wirkung aufrecht zu erhalten darf man nicht aufhören sich immer wieder zu programmieren. (diese Erkenntnis ist sehr wichtig!)

Denn wenn man aufhört, sich selbst zu programmieren, kicken automatisch die oben erwähnten negativen Kräfte, welche dich zurück ins Kämpfen, Reagieren und in das alte Selbst bringen wollen ein und ziehen dich zurück…wer allerdings stark bleibt und durchzieht, der wird dementsprechend belohnt.

 

Option B: Fremdprogrammierung

Fremdprogrammierung
Bleiben wir passiv, werden wir fremdprogrammiert und saugen somit allerlei Negatives aus der Außenwelt auf.

Man bleibt passiv und lässt sich durch z.B. andere Menschen (z.B. Lehrer, Arbeitskollegen), die Medien und Nachrichten ständig fremdprogrammieren.

Man saugt quasi ungefiltert alles von Außen auf, wie ein Schwamm.

In diesem Fall speichert man sehr viel Negatives in sich ab.

Man degradiert sich ebenso selbst zu einem Opfer, denn in dieser Außenwelt, welche uns umgibt, werden fast nur Angst, falsche Dogmen und limitierte Glaubenssätze gelehrt, bzw. in die Menschen reinprogrammiert.

Das Problem hierbei habe ich weiter Oben schon angeschnitten:

  1.  Wir wurden in unserer Kindheit bereits fremdprogrammiert und schleppen viele negative Glaubenssätze, Verhaltensweisen oder gar Traumata aus dieser Zeit mit uns mit. Dies wirkt bis ins Erwachsenenalter nach. Viele dieser Programme und Glaubenssätze bleiben dauerhaft (unbemerkt) aktiv.
  2. Heutzutage ist es echt schwer geworden, sich der Fremdprogrammierung zu entziehen. Sie ist nur einen Klick, ein Bild, eine Nachrichtenmeldung entfernt.

    Man kann sofort getriggert werden, wenn man nicht gefestigt ist. Negative Gefühle können dann z.B. einsetzen und Körper und Geist „übernehmen“. Man schwingt sich dadurch in diese Negativität ein und lässt sie auch mehr ins Unterbewusstsein durchrutschen, wenn man diese zu oft fokussiert oder sich der Auswirkungen nicht bewusst ist.

 

Die schlimmsten Quellen der laufenden Fremdprogrammierung sind meines Erachtens Fernsehen, Radios und die Schule bzw. Universitäten. Hier werden einem haufenweise Dogmen, beschränkte Konzepte oder negative Glaubensmuster in das Unterbewusstsein gepflanzt.

 

TV-Programme heißen nicht umsonst so, denn sie programmieren das Unterbewusstsein der Menschen…das was man sich anschaut, dass pflanzt sich mittels Wiederholung in das Unterbewusstsein.

 

 

Selbstprogrammierung durch Wiederholung

Programmiere dich selbst durch kontinuierliche Wiederholung.
Programmiere dich selbst durch kontinuierliche Wiederholung.

Wichtig ist im Zusammenhang der Programmierung ist die Wiederholung.

 

Das, was man immer wieder hört oder wiederholt – das bleibt im Unterbewusstsein hängen…es ist nebenbei auch das Prinzip der Werbung.

 

Um wirklich in die eigene Power und Schöpferkraft zu kommen, muss man die innere Arbeit machen, sich selbst mit starken Glaubenssätzen programmieren und dieses Mindset und die neuen Verhaltensweisen aufrecht halten, bis es zu einem Teil von einem Selbst geworden ist.

 

Und dann darf man nicht aufhören, man muss sich weiter programmieren oder in diesem Flow bleiben…am Besten ist es, wenn man ein Umfeld hat, was einen pusht, aber man kann es auch alleine durchziehen.

 

Wer passiv bleibt und sich nur berieseln lässt, wird meilenweit unter den eigenen Möglichkeiten und dem eigenen Potential bleiben…

 

 

 
Deswegen:

  1. Werde dir der allgegenwärtigen Programmierung bewusst. (Sie ist nur einen Klick, ein Bild,  eine Werbeanzeige, oder eine Nachrichtenmeldung entfernt)
  2. Werde dir deiner bisherigen bzw. alten Programmierung bewusst. (deine Verhaltensweisen, deine Glaubenssätze, deine bisherigen Annahmen über dich und die Welt…)
  3. Komm in die Eigenverantwortung und programmiere die besten Glaubenssätze und das beste Mindset in dich hinein.

 

Ziehst du es lange genug durch, verankern sich die neuen Glaubenssätze und Verhaltensweisen  in deinem Unterbewusstsein.

 

Dadurch wird deine Bewusstseins-Energie (= deine Schöpferkraft) diese Glaubenssätze automatisch füttern…wodurch es nur eine Frage der Zeit wird, bis sich die positiven Ergebnisse in deiner erlebten Realität widerspiegeln.

 

 

Selbstprogrammierung - die Hauptgründe des Scheiterns

Vielleicht wurde bis hierher klar, wie wichtig die Selbstprogrammierung ist und dass sie in unmittelbaren Zusammenhang mit dem Schöpfen der persönlichen Realität steht.

 

Es gibt mehrere Gründe, welche uns davon abhalten uns richtig gut zu programmieren und warum dies nur sehr Wenigen gelingt.

 

Die großen Hauptgründe warum viele Scheitern:

  1. Fehlendes Wissen:

    Wer nichts über die Prinzipien dieser Realität weiß, kann sie auch nicht anwenden. Je mehr und qualitativ hochwertigeres Wissen man hat, desto besser versteht man die Mechanismen um sich herum. Durch Wissen ist man erst in der Lage, in die Anwendung zu kommen. Wissen ist Macht.

     
  2. Unbewusstheit:

    Wer sich der eigenen Programmierung (Verhaltensweisen, Glaubenssätze, Gefühlsmuster) nicht bewusst ist, der kann sie auch nicht ändern. Man benötigt einen gewissen Grad an Bewusstheit und Selbstreflektion. Wer sich der eigenen Programmierung bewusst wird, kann anfangen sich zu ändern.


  3. Sehr schlechte (hauseigene) Programmierung:

    Viele Menschen sind von kleinauf oder durch die Gesellschaft schlecht programmiert wurden und voller beschränkter Glaubenssätze. Wenn man diese limitierte Programmierung beibehält, dann bleibt alles beim Alten. 


  4. Zu lasche und halbherzige Versuche sich umzuprogrammieren

    Wenn man bereits dabei ist und sich neu programmieren will, muss man richtig durchziehen. Man braucht enorme Willensstärke und Beharrlichkeit! Nur ein bisschen Umprogrammieren oder neue Glaubenssätze einüben, funktioniert nicht.

    Man benötigt Routinen und Kontinuität. Für mindestens 30 Tage muss man tagtäglich die Arbeit machen und trainieren. Ohne diese Kontinuität rutscht man automatisch in die alte Programmierung und die alten Glaubenssätze und Verhaltensweisen zurück. Grund dafür ist, dass die neue Programmierung noch nicht ausreichend genug in den Neuronen-Netzen verankert ist, bzw. die alten Neuronen-Netze dominanter sind.


  5. Die neue Programmierung wird instabil:

    Wenn man zu dem Punkt gekommen ist, wo man eine neue Programmierung etabliert hat, ist man schon so etwas wie eine Rarität in dieser Gesellschaft.

    Allerdings reicht es meines Erachtens nicht aus nun aufzuhören. Der Grund dafür ist, dass wenn man aufhört, man Tag für Tag ein kleines bisschen mehr abdriftet - zurück in den alten Trott und die alten Programmierungen. 

    Gleichzeitig versuchen die "negativen Kräfte" der Außenwelt unsere positiven Programmierungen langsam und schleichend wieder zu vereinnahmen.

    Man sollte die neuen Programmierungen also selbst wenn sie verankert sind, immer wieder aufs Neue "nähren und füttern", denn dies ist der Garant dafür, dass sie bestehen bleiben und sich noch stärker festigen. Nichts von Außen kann dann dagegen ankommen.

Selbstreflektion: Wie gut bin ich programmiert?

Wenn wir die Arbeit machen und uns richtig gut neu programmieren, ist Unglaubliches möglich.
Wenn du dich bisher nicht selbst programmiert hast, hast du gigantisches Potential nach Oben.

Ich glaube jeder Einzelne hat enormes Potential nach Oben.

 

Wenn wir die innere Arbeit machen und anfangen uns neu zu programmieren, können wir Unglaubliches aus uns rausholen.

 

Wenn wir uns bis hierher gar nicht oder nur minimal selbst programmiert haben, dann haben wir nur einen Bruchteil aus uns selbst rausgeholt.

 

Jeder hat natürlich eine individuelle Programmierung (mal besser, mal schlechter), aber ich gehe davon aus, dass der Durchschnittsmensch vieleicht gerade mal 1-2 % seines Potentials nutzt, weil die durchschnittliche Programmierung so beschränkt und schlecht ist.

 

Es ist so viel Luft nach Oben...

 

 

 

Sich selbst gut zu programmieren ist ein Akt der Selbst-Wertschätzung.

 

Wir sind Schöpfer unserer Realität und in die in uns verankerten Glaubenssätze, fließt unsere Schöpferkraft automatisch – unterbewusst.

 

Der Durchschnittsmensch agiert zu 95-99% unterbewusst.

 

Der Durchschnittsmensch weiß von all dem nichts und ist seit Geburt an "ein Produkt" seiner unterbewussten Glaubenssätze und Programme.

 

Was wäre wenn man 1. nicht nur über dieses Wissen bescheid wüsste, sondern 2. zu 100% an sich selbst und den eigenen Glaubenssätze arbeiten und diese deutlich verbessern würde? Was wäre wohl möglich?

 

Wenn wir uns richtig gut umprogrammieren und somit das verborgene Potential das in uns steckt nutzen, dann ist absolut alles möglich.

 

Das Einzige was uns davon abhält ist unsere Bequemlichkeit, unsere Faulheit und unser Ego…

 

Ich denke die meisten Menschen schaffen es einfach nicht lange genug dran zu bleiben. Nur ein Bruchteil schafft es kontinuierlich dranzubleiben – dies sind dann jene Menschen, welche die wundersamen Ergebnisse erhalten.

 

Deswegen nochmal zurück zur Haupt-Intention dieses Artikels:

 

Entweder du programmierst dich selbst, oder du wirst programmiert.

 

Wie sieht es bei dir aus?

 

Wenn du dein Unterbewusstsein umprogrammieren möchtest und spielerisch starke Glaubenssätze in dich hinein programmieren möchtest, check meine mentalen Trainings-Tools.

 

Wenn du noch tiefer gehen möchtest und Interesse an einem Coaching/Mentoring hast, kannst du mir gerne schreiben. Demnächst mehr dazu.