Telomere, Gene, Verjüngung und Unsterblichkeit - Können Menschen wieder jünger werden?

Telomere, Gene, Verjüngung und Unsterblichkeit - Können Menschen wieder jünger werden?
Gibt es etwas was unsere Körperzellen biologisch unsterblich machen kann?

Kann man den Alterungsprozess der menschlichen Zellen rückgängig machen?

 

Können Menschen ihre Zelle wieder verjüngen?

 

In den letzten Jahren erschienen bahnbrechende Studienergebnisse dazu, welche aufzeigen, dass dies theoretisch und praktisch möglich ist.

 

Neben der Verjüngung könnte dies ebenso eine Erhöhung der Lebenszeit bedeuten, oder gar noch Größeres.

 

Lese dies und mehr und verstehe den Mechanismus, welcher zur Alterung führt und warum Tiere wie Hummer biologisch unsterblich sind.

 

Der Körper ist eine Protein produzierende Maschine

Alle Zellen im Körper stellen Proteine her - außer die roten Blutkörperchen.

 

Hautzellen stellen Hautproteine wie Kollagen her.

 

Muskelzellen stellen Muskelproteine wie Myosin her.

 

Das Immunsystem stellt Immunproteine wie Immunoglobulin her.

 

Diese Proteine sind für die Struktur und Funktion des Körpers verantwortlich.

 

Was hat dies mit unseren Genen zu tun?

 

Die Gene entscheiden darüber, wie die Zellen bestimmte Proteine herstellen – also wie sich die Proteine letztendlich ausprägen. Die Gene erstellen sozusagen die Baupläne der Proteine.

 

Die Frage ist: Wie passiert dies und haben wir einen Einfluss darauf?

 

Gene sind eine Bibliothek von Möglichkeiten

Können Gene durch die mentale Einstellung und Lebensweise beeinflusst werden?
Sind wir tatsächlich "Opfer" unserer Gene?

In unserer westlichen Gesellschaft wird immer gesagt: „Es sind die Gene – da kann man nichts machen.“

 

Entweder hat man Gute oder Schlechte – Glück oder Pech.

 

Und diese Gene sind dann dafür verantwortlich, wie schnell man altert, ob man jung bleibt, ob man krank wird, oder gesund bleibt usw…

 

Unabhängig vom Wahrheitsgehalt, fällt mir bei dieser Auffassung sofort auf, dass sie uns in eine Opferrolle drückt.

 

Wir sind den Genen quasi hilflos ausgeliefert.

 

Wir können nichts machen und müssen uns den Genen „ergeben“. Ist dies wirklich so?

 

 

Neuere Forschungen und Studien widerlegen diese Aussagen.

 

Forschungsergebnisse des Stammzellenforschers Dr. Bruce Lipton besagen:

 

Die Genexpression kann durch die jeweilige mentale Einstellung des Menschen, seine Lebensweise und den Reaktionen auf die Außenwelt beeinflusst werden.

 

Das heißt vereinfacht gesagt:

 

Ob die Gene nun Baupläne für gute und gesunde Proteine an die Zellen zur Produktion weitergeben, oder schlechte und krankmachende Proteine, hängt insbesondere von den Gedanken, Gefühlen, der Lebensweise und mentalen Einstellung ab.

 

Bei dieser Auffassung sind wir keine hilflosen Opfer mehr.

 

Wir stehen im Zentrum des Geschehens und sind selbst dafür verantwortlich, welche Befehle wir an unsere Gene geben.

 

Gute Genexpressionen werden durch innere Balance, inneres Gleichgewicht und wohlwollende Gedanken und Gefühle ausgelöst.

 

Schlechte Genexpressionen werden durch Stress, Disbalance, negative Gedanken und Gefühle ausgelöst. Hierzu gehören beispielsweise auch Angst, Wut, Ärger, Unzufriedenheit, Neid, ständiges Konkurrieren etc.

 

Es kommt also laut Dr. Bruce Lipton und ebenso der Auffassung von Dr. Joe Dispenza darauf an, wie die Gene stimuliert, bzw. reguliert werden.

 

Das Fachgebiet hierzu heißt übrigens Epigenetik. 

 

Was sind Telomere?

Telomere sind wie die Plastikkappen am Ende der Schnürsenkel.
Telomere sind wie die Plastikkappen am Ende der Schnürsenkel.

Telomere spielen im Alterungsprozess eine große Rolle.

 

Telomere sind die Schutzkappen der Chromosomen - eine Art Schnürsenkel am Ende der DNA.

 

Bei der Geburt hat man „lange“ Telomere.

 

Im Laufe des Lebens verkürzen sich die Telomere - bei jeder Zellteilung.

 

Wenn sich die Zellen also teilen, wird jedes Mal ein kleines Stückchen der Telomer-Länge verbraucht, bzw. abgeschabt. 

 

Nach ungefähr 50-70 Zellteilungen, sind die Telomere stark verkürzt oder „aufgebraucht“.

 

Die Chromosomen sind dann instabil und die Zelle hört auf, sich zu teilen oder zu erneuern.

 

Diese Vorgänge führen zur Alterung der Zelle, bzw. zum Zelltod.

 

Das Gute ist: Es gibt ein Enzym, welches die Telomere wieder verlängern kann. (dazu gleich mehr)

 

 

Aber was wichtig ist zu wissen:

 

Stress, negative Emotionen und Gefühle beschleunigen den Verfall der Telomere! Die Länge der Telomere verkürzt sich also bei Stresshormonen schneller! Dies bedeutet, dass eine schnellere Alterung der Zelle stattfindet.

 

Kann man Telomere wieder verlängern?

Die Telomerase wird auch Unsterblichkeits-Enzym genannt.
Das Telomerase-Enzym lässt Telomere wieder wachsen.

Gibt es etwas, was jene Gene „anschaltet“, welche Telomere wieder wachsen lassen?

 

Ja, es gibt ein Enzym namens Telomerase. Dieses verlängert die Telomere und schützt somit die Chromosomen.

 

Für die Entdeckung dieser Funktionsweise  gab es 2009 übrigens den Nobelpreis.

 

Dieses Telomerase-Enzym ist in einigen wenigen menschlichen Zellen enthalten.

 

In der Regel ist dieses Enzym allerdings „abgeschaltet“. Ist die Ausprägung „gestört“ kann es sich allerdings in einer Art und Weise anschalten, welche zu unkontrollierter Zellteilung führt – also zur Entstehung von Krebs.

 

Die Frage ist also: Kann man dieses Enzym reguliert „anschalten“?

 

Kann man die Telomerase so anschalten, dass unsere Telomere wieder wachsen und somit unsere Zellen verjüngt werden, ohne die unbegrenzte Zellteilung auszulösen, welche zu Krebs führt?

 

Die Antwort ist: Ja, es funktioniert unter bestimmten Bedingungen.

 

Dr. Joe Dispenza hat dazu einige Studien gemacht und es gibt auch eine Studie der University of California San Francisco und dem Preventive Medicine Research Institute dazu.

 

Bahnbrechende Studie zur Verlängerung der Telomere

Eine Veränderung des Lebensstils, Meditationen, Atemübungen etc. bewirkten, dass sich die Telomere wieder verlängerten.
Der Lebensstil und das mentale Innere macht sehr viel aus!

Wissenschaftler der University of California San Francisco und dem Preventive Medicine Research Institute haben Folgendes gemacht:

 

Fünf Jahre lang untersuchten die Forscher 35 Männer mit Prostatakrebs im Frühstadium, um den Zusammenhang zwischen einer umfassenden Änderung des Lebensstils und der Telomer-Länge, bzw. Telomerase-Aktivität zu untersuchen.

 

10 der Patienten wurden gebeten ihren Lebensstil zu ändern.

 

Sie reduzierten ihr Stress-Level durch Meditation, Atemübungen oder sanfte Yoga-Bewegungen. Sie machten 30 Minuten Spaziergänge und verbesserten ihre Ernährung. Sie nahmen auch an wöchentlichen Gruppensitzungen teil, wo ihnen beigebracht wurde, ihr Stress-Level zu reduzieren und ihren mentalen Zustand zu verbessern.

 

Die Kontrollgruppe der anderen 25 Patienten änderte nichts an ihrem Lebensstil und ihrem mentalen Zustand.

 

Nach 5 Jahren fanden die Forscher heraus, dass die Telomere der Patienten, welche ihren Lebensstil änderten, um ca. 10% länger waren als zu Beginn.

 

Im Gegensatz dazu sind die Telomere der 25 anderen Patienten im gleichen Zeitraum um 3% geschrumpft. (der übliche Verfall)

 

Die Forscher sagen, dass die Ergebnisse möglicherweise nicht nur auf Männer mit Prostatakrebs beschränkt sind und wahrscheinlich für alle Menschen gleichermaßen gelten.

 

Ebenso sagen sie, dass verkürzte Telomere das Risiko für chronische Krankheiten erhöhen und im Umkehrschluss die Verlängerung der Telomer-Länge dazu beitragen kann, diese Krankheiten aufzuhalten und die Lebensdauer zu verlängern.

 

Eine weitere bemerkenswerte Erkenntnis:

Je mehr sie ihren Lebensstil und sich selbst veränderten, desto bessere Ergebnisse bekamen sie.

 

(Quelle: https://www.ucsf.edu/news/2013/09/108886/lifestyle-changes-may-lengthen-telomeres-measure-cell-aging)

 

Bist du dir im Klaren was dies bedeutet? Dies ist gigantisch!

 

Es gibt noch viele weitere Studien zu Telomeren und der Telomerase-Aktivität.

 

In einer 3 Monatigen Studie wurde bewiesen, dass die Telomerase-Aktivität durch die oben genannten Änderung im Lebensstil und der mentalen Einstellung erhöht werden kann. Dr.  Joe Dispenza zufolge geht es auch innerhalb von Tagen…

 

Was wäre, wenn man mit den richtigen Techniken die Telomerase-Aktivitäten in kurzer Zeit in perfekter Art und Weise anschalten kann? Würden wir dadurch unser Leben verlängern, jünger werden, gesünder werden oder sogar biologisch unsterblich? 

 

Hummer sind biologisch unsterblich

Wusstest du dass Hummer in der Lage sind die Zellalterung außer Kraft zu setzen?

 

Sie altern nicht wie wir Menschen.

 

Bei Hummern ist die Telomerase-Aktivität beständig aktiv, was bedeutet, dass sich ihre Telomere immer wieder erneuern. Ihre Zellen altern somit nicht.

 

Dies ist auch einer der Gründe warum sie über 100 Jahre alt werden. 

 

Es wird von lebend gefangenen Hummern berichtet, welche 140 Jahre oder älter sein sollen.

 

Würden Hummer bis in alle Ewigkeit leben, wenn sie keine Fressfeinde hätten? Wer weiß...

 

Stress beschleunigt den Telomeren-Verschleiß

Stress führt zu Entzündungen auf zellulärer Ebene und somit zu beschleunigten Altern.
Stresshormone sorgen dafür, dass die Zellen schneller altern.

Wie bereits gesagt: Stress beschleunigt die Abnutzung der Telomere und damit die Zell-Alterung.

 

Wenn ein Mensch Stress ausgesetzt ist, wird sein sympathisches Nervensystem ausgelöst.

 

Dieses ist für die „Kampf- oder Flucht-Reaktion“ zuständig.

 

Wird diese „Kampf- oder Flucht-Reaktion“ ausgelöst, beginnt die Produktion eines Moleküls Names Kernfaktor B.

 

Dieses Molekül übersetzt Stress, indem es Gene aktiviert, welche Proteine produzieren, welche wiederum Entzündungen auf zellulärer Ebene verursachen.

 

Dies ist kurzzeitig nützlich, aber kann anhaltend zu beschleunigten Altern und verschiedensten Krankheiten führen.

 

(Quelle: https://www.coventry.ac.uk/primary-news/meditation-and-yoga-can-reverse-dna-reactions-which-cause-stress-new-study-suggests-/ )

 

Stresshormone sorgen also dafür, dass unsere Zellen schneller altern oder sogar krank werden.

 

Um es vereinfacht auszudrücken:

 

Bei Stress werden ungünstige Genexpressionen hochreguliert und die guten Genexpressionen herunterreguliert, bzw. es ist einfach Chaos und Disbalance in den Genexpressionen.

 

Es gibt unterschiedliche Formen von Stress.

 

Angst zu haben ist meines Erachtens eine andere Form von Stress als Wut.

 

Dies wäre eine mögliche Erklärung für die unterschiedlichsten Krankheiten, welche laut den Wissenschaftlern durch Stress ausgelöst werden können.

 

Aber Stress ist so ein diffuses und unklares Wort – eine bessere Beschreibung ist der Kampf- oder Fluchtmodus.

 

Der Kampf- oder Fluchtmodus ist ein Hauptauslöser für Alterung und Krankheiten

Manche Menschen befinden sich fast dauerhaft im Kampf- oder Fluchtmodus.
Man sollte sich reflektieren, wie oft man am Tag im Kampf- oder Fluchtmodus ist. Viele Trigger lassen sich abstellen.

Joe Dispenza zufolge sind manche Menschen bis zu 70% ihrer Lebenszeit im Kampf- oder Fluchtmodus – oder anders ausgedrückt:

im Dauer-Stress.

 

In diesem Modus bereitet sich der Körper darauf vor zu Kämpfen oder Wegzurennen.

 

Der Körper denkt, es geht um Leben und Tod – er kann nicht unterscheiden, ob wir gerade vor einem Löwen wegrennen oder ob wir Stress auf der Arbeit haben oder Papierkrieg erledigen müssen.

 

Die gleichen körperlichen Reaktionen laufen ab.

 

Das Blut wird in die Beine und Hände gepumpt – keine Zeit mehr für Regeneration.

 

 

Wenn der Löwe dich jagt und auffressen will, ist es nicht an der Zeit bestimmte Körperzellen zu reparieren.

 

Viele verdeckte Formen von Stress

Stress hat viele verdeckte Gesichter und Formen.
Es gibt viele verdeckte Trigger, welche Stress auslösen können.

Das Rekapitulieren von Traumata und alten Emotionsmustern, beispielsweise als man verletzt wurde, oder man schlecht behandelt wurde, kann Stress und somit den Kampf- oder Fluchtmodus auslösen.

 

Wut, Angst, Ärger, Negativität, Ego – dies führt auch alles in den Kampf- oder Fluchtmodus.

 

Emotionale Widerstände, Blockaden, Disbalance oder Negativität lösen Automatismen aus, welche Stress und den Kampf- oder Fluchtmodus auslösen können.

 

Die 2 Körper-Modi in der Übersicht

Alterung und Krankheiten entstehen durch zu viel Stress und zu wenig Erholung & Leichtigkeit, weil sich der Körper zu oft im Kampf- oder Fluchtmodus befindet.

 

Bei Stress wird der Sympathikus des vegetativen Nervensystems aktiviert und bereitet so den Körper aufs Kämpfen vor. Hormone wie Cortisol oder Adrenalin werden ausgeschüttet. (Anspannung)

 

Der Gegenspieler ist der Parasympathikus. (Entspannung und Regeneration)

 

 

Man kann die 2 Körper-Modi auch Folgendermaßen beschreiben:

  1. Unseren natürlichen Schöpfer- und Regenerations-Modus – am Ehesten vergleichbar mit „sich im Jetzt“ oder in der Leichtigkeit befinden.

  2. Und dann halt diesen Kampf- und Fluchtmodus aka Überlebensmodus. Bei diesem ist es, wie wenn ein negatives Haupt-Programm sich mit 100% über den gesamten Körper legt und ihn durchdringt um ihn für den Überlebenskampf vorzubereiten.

 

Letzterer Modus beeinflusst bei der Aktivierung alle Organe und Zellen und ihre Ausprägungen und Funktionsweisen.

 

 

Wie bereits gesagt:

 

Der Körper denkt, wir müssen gegen einen Löwen kämpfen und das es um das pure Überleben geht.

 

Wenn dieser körperliche Ausnahmezustand über Jahre hinweg „durchlebt“ wird und anhält, ist es dann so unlogisch, dass man davon schneller altert und unterschiedlichste Krankheiten entwickelt?

 

Kann sich etwas ändern, wenn das Mentale und der Lifestyle gleich bleiben?

Kann sich tatsächlich etwas grundlegend verändern, wenn man dauerhaft im Kampf- oder Fluchtmodus ist?
Dauerhaft im Kampf- oder Fluchtmodus zu sein, ist wie ununterbrochen vom Löwen wegzurennen.

Wenn Menschen heutzutage krank werden nehmen sie oft lediglich ein paar Pillen oder Tabletten ein und belassen es dabei.

 

Aber reicht dies alleine aus?

 

Kann sich so tatsächlich grundlegend etwas ändern, wenn sie im Stress und Überlebensmodus und in ihren alten emotionalen Mustern bleiben?

 

Können wirklich dauerhafte Erfolge kommen, wenn das Nummer 1 Hauptprogramm (Stress und Überlebensmodus) immer noch aktiv ist?

 

Würden sich die Zustände ändern, wenn man den Körper raus holt aus dem Stress und Überlebensmodus – zurück aus diesem Ausnahmezustand?

 

Würde sich etwas ändern, wenn man mental eine 180 Grad Drehung einlegt?

 

Wie oft wurde das probiert und getestet?

 

Würde man wenn man zurück in die Leichtigkeit und Entspannung kommt nicht sehr viele Regenerations-Kapazitäten frei machen?

 

Sind der menschliche Körper und das Immunsystem nicht bärenstark?

 

Die obige Studie zum Zusammenhang zwischen Lebensstil und den Telomeren spricht eine klare Sprache.

 

Die gleiche Auffassung haben Menschen wie Dr. Bruce Lipton oder Dr. Joe Dispenza. Ihnen zufolge ist die innere mentale Einstellung und der Lebensstil, sowie das Reagieren auf die Außenwelt für den Ausdruck der Genexpressionen zuständig.

 

Was würde ich tun, um meine Telomere zu verlängern?

In der obigen Studie wurden ja bereits einige Punkte aufgezählt, um das Stress-Level zu reduzieren und den mentalen Zustand zu verbessern.

 

Hier kommen ein paar Dinge, welche ich persönlich gut finde, um mein Stress-Level abzubauen und meinen mentalen inneren Zustand zu verbessern:

  • Meditationen
  • Atemübungen
  • Kohärenz und Synchronisation des gesamten Körpersystems
  • leichte körperliche Aktivitäten (Qigong, Yoga etc.)
  • regelmäßige Spaziergänge (20-30 min)

  • Comedys schauen
  • sich zu Musik bewegen
  • die eigenen Reaktionen auf die Umgebung und Außenwelt reflektieren
  • gesunder Schlaf & Regeneration
  • Blaulicht (PC, Handy) nach Sonnenuntergang vermeiden

  • möglichst keine Nachrichten konsumieren
  • sich dem Stress nicht mehr als nötig aussetzen
  • einen Lebenssinn haben bzw. nachgehen
  • erfüllende Hobbys & Aktivitäten haben
  • Abstand zu negativ eingestellten Menschen

  • in Balance und im Frieden leben statt in Stress, Angst und negativen Emotionen
  • so viele Stress-Auslöser & Trigger wie nur möglich identifizieren
  • mentale Weiterentwicklung, Selbstmeisterung & ein Bewusstwerdungsprozess (!)

 

Mentale Weiterentwicklung – das Ende vom Stress & der Anfang der Erneuerung

Mentale Weiterentwicklung ist das Ende vom Stress und der Anfang der Erneuerung.
Man sollte einfach so viele Stress auslösende Trigger und Programme wie möglich ausmachen, um sie abzustellen.

Eine Verminderung des Stresses in Kombination mit der mentalen Erneuerung ist der Schlüssel.

 

Der Körper kann eine gewisse Menge an Stress bewältigen, aber heutzutage sind die Menschen zu oft und zu lange im Stress.

 

Viele Verhaltensweisen und Gefühlszustände von Menschen entspringen einem unbewussten Zustand.

 

In der obigen Studie fanden deshalb die wöchentlichen Sitzungen statt, um die Menschen über ihr Verhalten aufzuklären und sie darauf gehend zu trainieren.

 

Es fand dort also ein Bewusstwerdungsprozess statt.

 

Viele Menschen wissen nicht, wie sie z.B. durch das Ego in die Negativität und den Stress gebracht werden, oder das alte, ungelöste, emotionale Konflikte sie bis heute dominieren und Automatismen auslösen, welche sie in den Kampf- oder Fluchtmodus treiben.

 

Dies alles lässt die Zellen schneller altern, es raubt Energie und es macht gleichzeitig krank.

 

Es ist zwar für manche Menschen unangenehm an den eigenen mentalen Konflikten zu arbeiten, sie zu erkennen und sie aufzulösen, aber man wird belohnt – um ein Vielfaches.

 

Mal abgesehen vom körperlichen Aspekt ist dies ebenso die Grundlage zur Aktivierung der eigenen Schöpferkraft. Aber dies ist nochmal ein ganz anderes Kapitel…

 

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