Bewusstwerdung - Fortschritt & Weiterentwicklung erfolgen immer in "schlechten Zeiten"

Der Weckruf ist der Startschuss der Bewusstwerdung

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Der Prozess der Bewusstwerdung startet immer in "schlechten Zeiten". Dahinter verbirgt sich ein Unterstützungs-Programm.

Die meisten Menschen, die auf dieser Webseite unterwegs sind, hatten vermutlich bereits  ihren höchstpersönlichen Weckruf.

 

Diese Weckrufe können in unterschiedlichster Weise kommen.

 

Verletzungen, Krankheiten, Depressionen, Job-Kündigungen, Trennungen, menschliche Enttäuschungen, Unzufriedenheit mit dem Körper oder Aussehen, bestimmte veränderte Lebenskonstellationen und noch mehr.

 

Es kann sich lange hin ziehen, aber es kann auch plötzlich kommen – ab einem bestimmten Zeitpunkt werden wir quasi in unserem Möglichkeiten-Pool so dermaßen eingeengt, dass wir mit dem bisherigen Leben und Zuständen nicht mehr einfach so weiter machen können oder wollen. 

 

Ohne das jeweilige Problem würde der Prozess der Bewusstwerdung nicht einsetzen.
Ohne das jeweilige Problem würde der Prozess der Bewusstwerdung und Weiterentwicklung nicht einsetzen.

Wir werden mehr oder weniger dazu gezwungen einen anderen Weg einzuschlagen oder treffen innerlich die Entscheidung etwas anders zu machen und begeben uns auf die Suche unseres „Problems“.

 

Und dann stolpern wir bei der Suche nach der Lösung auf Informationen, welche unsere bisherigen Betrachtungsweisen erweitern.

 

So oder so ähnlich laufen diese Bewusstwerdungs-Prozesse, von einem zumeist vollkommen unbewussten Lebenszustand hin zu einem höheren Bewusstseins-Level, anfänglich ab.

 

Ohne das jeweilige „Problem“ würde dieser Bewusstwerdungs-Prozess nicht einsetzen und das Leben würde in den bisherigen Mustern weitergehen. Alles würde beim Alten bleiben.

Greift das Universum in unser Leben ein?

Weckrufe sind ein göttlcihes Unterstützungsprogramm mit dem Sinn, uns wieder auf den rechten Weg zu bringen.
Weckrufe sind ein göttliches Unterstützungs-Programm.

Dies wirft natürlich die Frage auf: Werden diese Weckrufe und Prozesse durch das Universum (ich nenne es Gottesbewusstsein) eingeleitet?

 

Meines Erachtens ist dies der Fall, wenn wir uns auf einem falschen, unbewussten, oder destruktiven Lebensweg befinden.

 

Es ist sozusagen ein göttliches Unterstützungs-Programm, mit dem Sinn, uns wieder auf den rechten Weg zu bringen.

 

Es ist ein gutmütiges Programm, um dem Menschen zu helfen und sollte nicht als Bestrafung oder Ähnliches gewertet werden.

 

Die Botschaft, welche an uns übermittelt wird, könnte man folgendermaßen deuten:

 

„Hey, mach mal langsamer. Willst du wirklich so weiterleben?“

 

„Besinne dich auf das, was im Leben wirklich von Bedeutung ist.“

 

„Dein momentaner Weg führt ins Unglück, wenn du so weiter machst.“

 

„Gehe mal tief in dich und erinnere dich, wer du wirklich bist und was deine wahre Essenz ausmacht.“

 

Oftmals steckt hinter einem auf den ersten Blick negativen persönlichen Erlebnis ein großer Gewinn, welcher sich erst später offenbart.
Negative Erlebnisse stellen oftmals die Weichen für Gewinne, welche sich erst später offenbaren.

Oftmals steckt hinter einem auf den ersten Blick sehr negativen persönlichen Erlebnis, ein großer Gewinn, welcher sich erst später offenbart.

 

Und dieser Gewinn überwiegt vielfach das negative Erlebnis und wirkt sich langfristig positiv auf das restliche Leben aus.

 

Durch das Unterstützungs-Programm wird ein Bewusstwerdungs-Prozess angeregt, welcher uns wieder erlaubt zu unserem Wahren Selbst zu kommen.

 

Es erlaubt uns Dinge wieder wertzuschätzen, die wir früher für selbstverständlich hielten.

 

Ein Beispiel:

Wie schön ist es wieder normal laufen zu können, nachdem man sich beispielsweise den Fuß gebrochen hat?

 

Die bewusste und dauerhafte Wertschätzung für das Leben und die Schöpfung, sowie all jene kleinen magisch anmutenden Dinge, ist einer der höchsten Bewusstseins-Zustände, die man erreichen kann.

 

Es bringt uns wieder in Resonanz mit dem Gottesbewusstsein.  

 

Dieses göttliche Unterstützungs-Programm schüttelt den Menschen also mal richtig durch, reißt ihm aus seinem Ego und den ganzen destruktiven Verhaltensweisen raus und setzt vieles wieder in den Ausgangszustand.

 

Viele negative Programme können dadurch unterbrochen und deaktiviert werden.

 

Allerdings liegt es auch an jedem Menschen selbst, was er daraus macht. Manche Menschen lernen und entwickeln sich weiter und manche Menschen kapieren überhaupt nichts und fallen kurze Zeit später wieder zurück in negative Programme und unbewusste Automatismen.

 

Da braucht es einen klaren Entschluss und eine große Portion Willensstärke. Oftmals benötigt man auch mehrere Anläufe, bis man wirklich bereit ist, einen anderen Weg einzuschlagen.

Ist alles nur Schicksal?

Dieses Unterstützungs-Programm läuft zusätzlich zu dem „normalen Haupt-Programm“.

 

Das heißt, dass die Umstände in denen man sich befindet, überwiegend durch die individuell ausgesendete Bewusstseins-Signatur erschaffen wurden und werden.

 

Diese Bewusstseins-Signatur besteht aus all jenen bewussten und unbewussten Programmen, welche man mit dem eigenem Bewusstsein nährt – dadurch quasi „zum Leben erweckt“.

 

Und diese permanent laufenden Programme tauchen dann in Form von verschiedensten Ereignissen in unserer Realität auf.

 

Man darf es also nicht so sehen, dass das gesamte Leben Schicksal oder vorherbestimmt ist. Wenn man dies so sieht, macht man sich selbst zum Opfer und schlüpft in die Opferrolle. Dies macht einen zum Sklaven des Egos, denn das Ego liebt die Opferrolle.

 

Der echte freie Wille bedingt Bewusstsein und Entscheidungsmöglichkeiten.
Der freie Wille ist eine der obersten Leitlinien menschlichen Lebens.

Der freie Wille ist von Gott gegeben und eine der obersten Leitlinien des menschlichen Lebens.

 

Ohne den freien Willen wären Menschen ausschließlich Befehlsempfänger.

 

Und ohne Bewusstsein wären Menschen nur Maschinen.

 

Der echte freie Wille, bedingt also Bewusstsein und Entscheidungsmöglichkeiten.

 

Dieses göttliche Unterstützungs-Programme greift meines Erachtens nur unter bestimmten Bedingungen ein, beispielsweise wenn wir uns auf einem absolut destruktiven Lebensweg befinden, uns in ein lebenslanges Unglück stürzen würden oder komplett abgekoppelt von unserem Wahren Selbst sind.

Das Gottesbewusstsein pusht uns weiter zu gehen

Selbst wenn man sich auf einem guten Pfad befindet, können immer wieder kleine Hindernisse oder Herausforderungen kommen, an denen wir wachsen können.

 

Gerade wenn man ein Ziel oder eine Vision in sich abgespeichert hat, auf welche man nun den Großteil des Bewusstseins ausrichtet, werden einige Herausforderungen kommen. Sie dienen uns als Vorbereitung  – hin zur Erreichung unseres Ziels.

 

Gewissermaßen kann man diese kleinen Hindernisse auch als „Test“ oder „Rückfrage“ verstehen.

Das Gottesbewusstsein will sich rückversichern und fragt:

 

„Willst du dies auch wirklich haben, oder ist dies doch nicht dein Ding?“

 

„Bist du bereit noch ein paar Schritte weiter zu gehen?“

 

Hindernisse kann man auch als Test oder Rückfrage des Gottesbewusstseins verstehen.
Hindernisse kann man auch als Test oder Rückfrage verstehen. Sie sind eines der Mittel mit denen das Gottesbewusstsein mit uns interagiert, um sich rückzuversichern.

Diese Hindernisse müssen nicht zwangsläufig kommen – aber sie können kommen.

 

Es ist meines Erachtens abhängig von der Größe des Ziels, der individuellen Bewusstseins-Signatur und dem Bewusstseins-Level.

 

Wenn man sich im Fluss (Flow) befindet und einen hohen Bewusstseins-Grad erreicht hat, dann klappt dies auch teilweise alles wie am Schnürchen von alleine, weil man in Resonanz mit dem Gottesbewusstsein ist und man sich quasi „blind versteht“ und perfekt miteinander kommuniziert – keine Rückfragen oder Tests notwendig – alles ist klar und eindeutig.

 

Dementsprechend wird auch alles vom Gottesbewusstsein in die Wege geleitet.

 

Man sollte Hindernisse, welche einem im Leben begegnen, akzeptieren und angehen.

 

Hinter jedem dieser Hindernisse verbergen sich oft große Gewinne, die früher oder später kommen und dann erst ersichtlich werden. Die Weichenstellung erfolgte aber weitaus früher - oft war es ein "negatives Erlebnis" oder eine längere "schlechte Zeit".

 

Demzufolge sollte man neue Lebensumstände, auch wenn man beispielsweise den Job verliert oder irgendeine über Monate andauernde  Verletzung hat, annehmen und aus der Perspektive betrachten, dass sich dahinter ein Unterstützungs-Programm des omnipräsenten Gottesbewusstseins verbirgt.

 

Es ist ein Unterstützungs-Programm, welches unserer Bewusstseins-Entwicklung dient und einen Bewusstwerdungs-Prozess in Gang setzt.

 

Abschließend bleibt zu sagen, dass persönlicher Bewusstseins-Fortschritt nicht erfolgt wenn man „satt“ ist. Bewusstseins-Fortschritt erfolgt, wenn man hungrig nach mehr ist – dies ist die positive und eher seltene Variante.

 

Aber in den meisten Fällen, erfolgt der Prozess der Bewusstwerdung wenn man sich in            „schlechten Zeiten“ befindet. Dies ist der Punkt, wo der Wille für tiefgreifende Veränderung am Stärksten ist.


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