Warum Mönche so gerne alleine sind

Durch Stille zur mentalen Reinheit

Warum Mönche so gerne alleine sind
Mönche verbringen viel Zeit mit sich selbst. Warum tun sie das?

Warum genießen es Mönche eigentlich so gerne Zeit alleine mit sich selbst zu verbringen?

 

Die Antwort: Niemand stört ihre Gedanken, die sie gerade denken. Niemand stört ihre Gefühle, die sie gerade fühlen. Niemand stört ihre Frequenz, ihre Schwingung, ihre Energie.

 

Dies ist der perfekte Ausgangspunkt für Meditationen. Durch diesen Zustand der mentalen Reinheit, kann ein astreines Signal ins Universum gesendet werden.

 

 

Alleine sein = Frei von äußeren Einflüssen sein

Ist man alleine und abgeschirmt, kann man sich ganz auf sich selbst konzentrieren und Niemand beeinflusst die eigenen Gedanken und Gefühle. Kein Fernseher, kein Radio, keine Werbung, keine Einflüsse von anderen Leuten. Man ist in seiner eigenen Welt im Jetzt. Dies sind die optimalen Bedingungen, um sich in hohe Schwingungen zu versetzen und ein paar Wünsche ins Universum zu schießen.

 

Vermutlich sind die sehr erfahrenen Mönche, wenn sie meditieren, auch so verbunden mit dem Universum, dass sie in irgendwelchen Astralwelten herum reisen. Es gibt ebenso Bücher darüber, dass Meister-Mönche sich an andere Orte teleportieren können. Vieles ist möglich.

 

Die Botschaft, die mit dem Artikel einhergeht, lautet: Einfach mal zur Ruhe kommen, alle äußeren Einflüsse unterbinden, und sich selbst mal in den Mönchmodus (Monkmode) versetzen. Dann klappt das auch mit dem Manifestieren immer besser.

 

 

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