Wie man negative Gedanken los wird - 5 Techniken

1. Sich ordentlich durchschütteln

Wie man negative Gedanken los wird 5 Techniken
5 Techniken um negative Gedanken wieder loszuwerden

Diese Technik verwenden Tiere nach einem negativen Erlebnis. In einem Buch dessen Titel ich nicht mehr weiß, habe ich diese Technik aufgeschnappt. Der Autor hat gesehen, wie ein Mann seinem Hund einen Tritt verpasst hat. Dieser jaulte vor Schmerzen auf, schüttelte sich umgehend durch (also diese negative Erfahrung ab), und ging danach entspannt weiter seines Weges, als hätte es den Tritt nicht gegeben. Hunde, Katzen und andere Tiere verhalten sich nach einem Sturz oder negativen Erlebnis so, um die negative Erfahrung aus dem Körper zu schütteln, um wieder in einen Zustand der Entspannung zu kommen.

 

Jeder hat es wahrscheinlich schon mal gehört: „Kräftig Abschütteln und weiter gehts“ – die alten Volksweisheiten sind voller Wahrheit.

 

 

2. Gedanken umdrehen

Bemerkt man einen negativen Gedanken, sollte man auf der Stelle dazu übergehen, ihn einfach umzudrehen und ins Gegenteil zu verkehren. Statt beispielsweise Angst zu haben, vor dem was schief laufen könnte, sollte man freudig aufgeregt darüber sein, was alles gut laufen könnte.

 

 

3. Durchstreichen, abschießen, löschen

Man stellt sich einfach vor, wie man den negativen Gedanken in eine Art magisches Visier nimmt, ihn einfriert, und ihn dann mit einem goldenen Licht abschießt, worauf hin er sich auflöst. Man kann sich auch vorstellen, wie man einfach ein Kreuz aussendet, um den Gedanken durchzustreichen. Danach kann man im Geiste wiederholen, dass man den negativen Gedanken umgehend löscht.

 

 

4. Einen Joker parat haben

Man sollte sich einen Joker zulegen, den man umgehend zücken kann, wenn man einen negativen Gedanken entdeckt. Dies kann ein lachendes Baby sein, ein lustiges Ereignis, ein lustiges Bild von einem Tier etc. Man ändert dadurch umgehend seinen Fokus und damit die eigene Schwingung.

 

 

5. Ketten durchschneiden

Wiederkehrende negative Gedanken sind wie Ketten, an denen man gefesselt ist. Man sollte sich einfach vorstellen, wie man diese Ketten mit einem Bolzenschneider zerschneidet. Die Ketten, welche die negativen Gedanken repräsentieren, zerbrechen in mehrere Stücke. Danach sollte man sich vorstellen, wie die Last von einem gegangen ist, ein Gefühl der Freiheit einsetzt und man mit neu gewonnener Leichtigkeit herumläuft und rumspringt.

 

 

Warum man auf seine Gedanken achten sollte

Gedanken bilden das Signal, das wir ins Quantenfeld aka Universum senden. Das Universum beantwortet diese Gedanken und manifestiert sie in unsere Realität. Auch wenn es einen gewissen Schutzmechanismus gibt, so dass nicht jeder einzelne Gedanke manifestiert wird, sollten wir dennoch auf unsere Gedanken achten, um den Negativen möglichst wenig Spielraum zu lassen.

Siehe auch:  Neville Goddard – Die Wichtigkeit des inneren Selbstgesprächs

 

Wir wollen schließlich keine negativen Erlebnisse anziehen. Dazu müssen wir uns zunächst einmal unserer Gedanken bewusst werden. Wenn wir erkennen, dass wir etwas Negatives denken, sollten wir unsere Frequenz umgehend umschalten.

 

 

Meisterung durch Wiederholung

Man sollte diese Übungen immer wieder wiederholen, denn dann dringen die Kommandos, die man mit diesen Techniken gibt, immer stärker ins Unterbewusstsein ein und dieses merkt dann schnell, dass man den Gedanken loswerden will. Dadurch kann sehr schnell die eigene Schwingung geändert werden. Natürlich kannst du deiner Kreativität auch freien Lauf lassen und dir selber eigene Techniken ausdenken. Verwende das, was dir am besten zusagt.

 


Wenn dir der Artikel gefallen hat, kannst du dich gerne >>> in den Newsletter eintragen <<< oder meine Inhalte teilen. Vielen Dank!